Klafünf: fix und fertig, Elbphilharmonie: noch nicht fertig.

Die bisher weiteste Anreise zu einem Auftritt führte uns nach Hamburg. Nun ist die Distanz vom Klafünfstützpunkt in Neumarkt bis nach Hamburg weit genug, allerdings ist Winni aus Amsterdam und Leo aus Wien angereist. Trotzdem war der Auftritt jeden Zentimeter Anreise wert.

Letztes Wochenende haben wir unser gesamtes musikalisches Hab und Gut in einen Transporter geschlichtet und uns auf den Weg nach Hamburg gemacht, um Samstag Abend eine Hochzeit zu umrahmen. Michi meinte, ob wir für ein bisschen mehr Geld nicht gleich nach Cheeseburg fahren sollten… So ein Käse.

Den Freitag Abend nutzten wir, um eine gewisse Rapperbahn zu besuchen – obwohl wir dort auf keinen einzigen Rapper getroffen sind. Dafür auf gastfreundliche junge Hamburgerinnen, die uns zu späterer Stunde ungefragt Übernachtungsmöglichkeiten anboten. Sie waren äußerst freundlich und zuvorkommend, es muss sich wohl um Groupies gehandelt haben. Auch den Samstag Vormittag nutzten wir dank strahlendem Sonnenschein für eine nette Stadtbesichtigung, während es dann gegen Nachmittag hieß: Auf zum Aufbau für die Hochzeit!

Der Abend war für uns ein großes Vergnügen, das Publikum war mehr als bezaubernd und alles andere als unterkühlt, was man ja dem Hamburger nachsagt. Hoffentlich war das nicht unser letzter Auftritt in Hamburg!

[subtitle] Zitat des Tages [/subtitle]

Winfried Winterbottom, seinen Spitznamen kann man sich schließlich nicht aussuchen!
Dr. öst. summa cum gaudi L. Gmechl
11. April 2015

[subtitle] Impressionen [/subtitle]